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Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids
Produktvorschau - Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids

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Vorschau der Formulardaten
Informieren Sie sich hier über den Inhalt des gewählten Formulars und die zum Ausfüllen zur Verfügung stehenden Abfragen.

Angaben zum 1. Antragsteller

Erfassen Sie die Angaben zum ersten Antragsteller/Gläubiger. Als erster Antragsteller kann eine Firma/ ein Unternehmen, eine gewerblich handelnde natürliche Person oder eine Privatperson auftreten. Wenn der erste Antragsteller eine natürliche Person (Angabe von Vor- und Nachnamen) ist, die Ansprüche aus unternehmerischer Tätigkeit geltend macht, aber nicht im Handelsregister eingetragen ist, ist diese NICHT als Firma anzugeben.

  • Name der Firma des 1. Antragstellers
    Wenn eine Firma/ein Unternehmen, das im Handelsregister eingetragen ist, als Antragsteller im Mahnbescheid benannt werden soll, geben Sie hier den vollständigen Namen der Firma an. Wenn Sie hier einen Firmennamen angeben, werden alle weiteren Angaben des ersten Antragstellers (Anschrift, PLZ, Ort, Land) als Firma erfasst. Wenn der erste Antragsteller eine natürliche Person ist, die als Privatperson oder als nicht im Handelsregister eingetragener Unternehmer handelt, geben Sie Vor- und Nachnamen in den beiden nachfolgenden Feldern an.
  • Ist der 1. Antragsteller männlich statt weiblich? (nicht für Firmen)
    Markieren Sie dieses Feld, wenn Sie als erster Antragsteller männlich sind. Sind Sie dagegen weiblich, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Titel und Vorname des 1. Antragstellers (nicht für Firmen)
    Geben Sie Ihren Titel und Ihren Vornamen an.
  • Nachname des 1. Antragstellers (nicht für Firmen)
    Geben Sie Ihren Nachnamen an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des 1. Antragstellers
    Geben Sie Ihre Wohn- oder Firmenanschrift an.
  • Postleitzahl des 1. Antragstellers
    Geben Sie die Postleitzahl Ihres Wohn- bzw. Firmensitzes ohne Landeskennziffer an.
  • Ort des 1. Antragstellers
    Geben Sie Ihren Wohnort bzw. Firmensitz an.
  • Landeskennzeichen des 1. Antragstellers
    Wenn Sie als erster Antragsteller nicht in Deutschland wohnen bzw. Ihren Sitz haben, geben Sie das Landeskürzel Ihres Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Vertreter des ersten Antragstellers

Wenn der erste Antragsteller (siehe vorherige Gruppe) eine Firma oder minderjährig ist oder aus anderen Gründen einen gesetzlichen Vertreter hat (z.B. einen Betreuer), tragen Sie hier die Angaben zu diesem Vertreter des ersten Antragstellers ein.

  • Stellung/Funktion des Vertreters des 1. Antragstellers
    Geben Sie die Stellung bzw. Funktion des Vertreters des ersten Antragstellers an, z.B. "Geschäftsführer", "Vater", "Mutter" oder "Vormund".
  • Vorname des Vertreters des 1. Antragstellers
    Geben Sie den Vornamen des Vertreters des ersten Antragstellers an.
  • Nachname des Vertreters des 1. Antragstellers
    Geben Sie den Nachnamen des Vertreters des ersten Antragstellers an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des Vertreters des 1. Antragstellers
    Geben Sie die vollständige Anschrift des Vertreters des ersten Antragstellers an.
  • Postleitzahl des Vertreters des 1. Antragstellers
    Geben Sie die Postleitzahl des Vertreters des ersten Antragstellers an.
  • Ort des Vertreters des ersten Antragstellers
    Geben Sie den Wohnort des Vertreters des ersten Antragstellers an.
  • Landeskennzeichen des Vertreters des 1. Antragstellers
    Wenn der Vertreter des ersten Antragstellers nicht in Deutschland wohnt bzw. seinen Sitz hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zu einem eventuellen zweiten Antragsteller

Wenn ein zweiter Antragsteller im Mahnbescheid benannt werden soll, erfassen Sie hier die Angaben zu diesem eventuellen zweiten Antragsteller. Als zweiter Antragsteller kann nur eine natürliche Person (Privatperson oder gewerblich handelnd) auftreten.

  • Ist der 2. Antragsteller männlich statt weiblich?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn der zweite Antragsteller männlich ist. Ist er dagegen weiblich, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Titel und Vorname des 2. Antragstellers
    Geben Sie den Titel und den Vornamen des zweiten Antragstellers an.
  • Nachname des 2. Antragstellers
    Geben Sie den Nachnamen des zweiten Antragstellers an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des 2. Antragstellers
    Geben Sie die Wohn- bzw. Geschäftsanschrift des zweiten Antragstellers an.
  • Postleitzahl des 2. Antragstellers
    Geben Sie die Postleitzahl des zweiten Antragstellers an.
  • Ort des 2. Antragstellers
    Geben Sie den Wohnort bzw. den Ort des Geschäftssitzes des zweiten Antragstellers an.
  • Landeskennzeichen des 2. Antragstellers
    Wenn der zweite Antragsteller seinen Sitz nicht in Deutschland hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes des zweiten Antragstellers an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zu einem eventuellen zweiten Vertreter

Wenn ein zweiter Vertreter zum 1. Antragsteller oder ein Vertreter eines 2. Antragstellers im Mahnbescheid benannt werden soll, erfassen Sie hier die Angaben dieses 2. Vertreters.

  • Stellung/Funktion des Vertreters des 2. Antragstellers
    Geben Sie die Stellung bzw. Funktion des Vertreters des zweiten Antragstellers an, z.B. "Geschäftsführer", "Vater", "Mutter" oder "Vormund".
  • Vorname des Vertreters des 2. Antragstellers
    Geben Sie den Vornamen des Vertreters des zweiten Antragstellers an.
  • Nachname des Vertreters des 2. Antragstellers
    Geben Sie den Nachnamen des Vertreters des zweiten Antragstellers an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des Vertreters des 2. Antragstellers
    Geben Sie die vollständige Anschrift des Vertreters des zweiten Antragstellers an.
  • Postleitzahl des Vertreters des 2. Antragstellers
    Geben Sie die Postleitzahl des Wohnortes des Vertreters des zweiten Antragstellers an.
  • Ort des Vertreters des 2. Antragstellers
    Geben Sie den Wohnort des Vertreters des zweiten Antragstellers an.
  • Landeskennzeichen des Vertreters des 2. Antragstellers
    Wenn der Vertreters des zweiten Antragstellers seinen Sitz nicht in Deutschland hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes des Vertreters des zweiten Antragstellers an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zum ersten Antragsgegner

Erfassen Sie die vertragswesentlichen Angaben zum ersten Antragsgegner.

  • Name der Firma des 1. Antragsgegners
    Wenn eine Firma/ein Unternehmen, das im Handelsregister eingetragen ist, als Antragsgegner im Mahnbescheid benannt werden soll, geben Sie hier den vollständigen Namen der Firma an. Wenn Sie hier einen Firmennamen angeben, werden alle weiteren Angaben des ersten Antragsgegners (Anschrift, PLZ, Ort, Land) als Firma erfasst. Wenn der erste Antragsgegner eine natürliche Person ist, die als Privatperson oder als nicht im Handelsregister eingetragener Unternehmer handelt, geben Sie Vor- und Nachnamen in den beiden nachfolgenden Feldern an.
  • Ist der 1. Antragsgegner männlich statt weiblich? (nicht für Firmen)
    Markieren Sie dieses Feld, wenn der erste Antragsgegner männlich ist. Ist er dagegen weiblich, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Vorname des 1. Antragsgegners (nicht für Firmen)
    Geben Sie den Vornamen des 1. Antragsgegners an.
  • Nachname des 1. Antragsgegners (nicht für Firmen)
    Geben Sie den Nachnamen des 1. Antragsgegners an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des 1. Antragsgegners
    Geben Sie die Wohnanschrift bzw. Firmenanschrift des 1. Antragsgegners an.
  • Postleitzahl des 1. Antragsgegners
    Geben Sie die Postleitzahl des Wohnortes bzw. Firmensitzes des 1. Antragsgegners an.
  • Ort des 1. Antragsgegners
    Geben Sie den Wohnort bzw. Firmensitz des 1. Antragsgegners an.
  • Landeskennzeichen des 1. Antragsgegners
    Wenn der erste Antragsgegner nicht in Deutschland wohnt bzw. seinen Sitz hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zum Vertreter des 1. Antragsgegners

Wenn der erste Antragsgegner minderjährig oder eine Firma ist oder aus anderen Gründen einen gesetzlichen Vertreter hat (z.B. einen Betreuer), erfassen Sie hier die Angaben zum Vertreter des ersten Antragsgegners.

  • Stellung/Funktion des Vertreters des 1. Antragsgegners
    Geben Sie die Stellung bzw. Funktion des Vertreters des ersten Antragsgegners an, z.B. "Geschäftsführer", "Vater", "Mutter" oder "Vormund".
  • Vorname des Vertreters des 1. Antragsgegners
    Geben Sie den Vornamen des Vertreters des ersten Antragsgegners an.
  • Nachname des Vertreters des 1. Antragsgegners
    Geben Sie den Nachnamen des Vertreters des ersten Antragsgegners an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des Vertreters des 1. Antragsgegners
    Geben Sie die vollständige Anschrift des Vertreters des ersten Antragsgegners an.
  • Postleitzahl des Vertreters des 1. Antragsgegners
    Geben Sie die Postleitzahl des Vertreters des ersten Antragsgegners an.
  • Ort des Vertreters des ersten Antragsgegners
    Geben Sie den Wohnort des Vertreters des ersten Antragsgegners an.
  • Landeskennzeichen des Vertreters des 1. Antragsgegners
    Wenn der Vertreter des ersten Antragsgegners nicht in Deutschland wohnt bzw. seinen Sitz hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zu einem möglichen zweiten Antragsgegner

Wenn ein zweiter Antragsgegner im Mahnbescheid benannt werden soll, erfassen Sie die Angaben zu diesem zweiten Antragsgegner.

  • Ist der 2. Antragsgegner männlich statt weiblich?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn der zweite Antragsgegner männlich ist. Ist er dagegen weiblich, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Vorname des 2. Antragsgegners
    Geben Sie den Vornamen eines eventuellen zweiten Antragsgegners an.
  • Nachname des 2. Antragsgegners
    Geben Sie den Nachnamen eines eventuellen zweiten Antragsgegners an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des 2. Antragsgegners
    Geben Sie die Wohnanschrift bzw. den Geschäftssitz eines eventuellen zweiten Antragsgegners an.
  • Postleitzahl des 2. Antragsgegners
    Geben Sie die Postleitzahl des Wohnortes bzw. Geschäftssitzes eines eventuellen zweiten Antragsgegners an.
  • Ort des 2. Antragsgegners
    Geben Sie den Wohnort bzw. den Geschäftssitz eines eventuellen zweiten Antragsgegners an.
  • Landeskennzeichen des 2. Antragsgegners
    Wenn der zweite Antragsgegner nicht in Deutschland wohnt bzw. seinen Sitz hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zu einem eventuellen Vertreter des 2. Antragsgegners

Wenn der zweite Antragsgegner minderjährig ist oder aus anderen Gründen einen gesetzlichen Vertreter hat (z.B. einen Betreuer), erfassen Sie hier die Angaben zu diesem Vertreter des zweiten Antragsgegners.

  • Stellung/Funktion des Vertreters des 2. Antragsgegners
    Geben Sie die Stellung bzw. Funktion des Vertreters des zweiten Antragsgegners an, z.B. "Geschäftsführer", "Vater", "Mutter" oder "Vormund".
  • Vorname des Vertreters des 2. Antragsgegners
    Geben Sie den Vornamen des Vertreters des zweiten Antragsgegners an.
  • Nachname des Vertreters des 2. Antragsgegners
    Geben Sie den Nachnamen des Vertreters des zweiten Antragsgegners an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des Vertreters des 2. Antragsgegners
    Geben Sie die vollständige Anschrift des Vertreters des zweiten Antragsgegners an.
  • Postleitzahl des Vertreters des 2. Antragsgegners
    Geben Sie die Postleitzahl des Vertreters des zweiten Antragsgegners an.
  • Ort des Vertreters des 2. Antragsgegners
    Geben Sie den Wohnort des Vertreters des zweiten Antragsgegners an.
  • Landeskennzeichen des Vertreters des 2. Antragsgegners
    Wenn der Vertreter des zweiten Antragsgegners nicht in Deutschland wohnt bzw. seinen Sitz hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.
  • Haften beide Antragsgegner als Gesamtschuldner?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn beide Antragsgegner als Gesamtschuldner haften, d.h. beide Antragsgegner gemeinsam für die Ansprüche einzustehen haben. Die Gesamtschuldnerhaft erkennen Sie daran, dass der mit dem Mahnbescheid geltend gemachte Betrag von mehreren Personen nur einmal an Sie gezahlt werden muss.

Angaben zum Mahngericht

Erfassen Sie die Angaben zum Gericht, bei dem das Mahnverfahren durchgeführt werden soll. Zuständig ist das Amtsgericht, an dem der erste Antragsteller seinen Wohn- bzw. Firmensitz hat. Beachten Sie gegebenenfalls bestehende Sonderzuständigkeiten bestimmter Amtsgerichte.

  • Anschrift des Gerichts der Mahnsache (Mahngericht)
    Geben Sie die Anschrift des Gerichts an, bei dem das Mahnverfahren geführt werden soll. Zuständig für das Mahnverfahren ist das Gericht, in dessen Bezirk der Gläubiger seinen Sitz hat.
  • Postleitzahl des Gerichts der Mahnsache (Mahngericht)
    Geben Sie die Postleitzahl des Ortes des Gerichts an, bei dem das Mahnverfahren geführt werden soll. Zuständig für das Mahnverfahren ist das Gericht, in dessen Bezirk der Gläubiger seinen Sitz hat.
  • Ort des Gerichts der Mahnsache (Mahngericht)
    Geben Sie den Ort des Gerichts an, bei dem das Mahnverfahren geführt werden soll. Zuständig für das Mahnverfahren ist das Gericht, in dessen Bezirk der Gläubiger seinen Sitz hat.

Angaben zur ersten Hauptforderung

Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zur ersten Hauptforderung. Die anzugebende Nummer des Hauptkataloges finden Sie im Hauptmenü unter "Hilfe" in der Kategorie "Mahnbescheid".

  • Katalog-Nr. des Hauptforderungskatalogs der 1. Hauptforderung
    Geben Sie die Nummer der Forderung aus dem Hauptforderungskatalog an, z.B. "28". Den Hauptforderungskatalog finden Sie im Hauptmenü unter "Hilfe" in der Kategorie "Mahnbescheid".
  • Nur bei Katalog-Nr. 28: Vertragsart der 1. Hauptforderung
    Wenn Sie im vorherigen Feld "Katalog-Nr. des Hauptforderungskatalogs" die Katalog-Nr. 28 (Schadenersatz aus ...-Vertrag) eingetragen haben, müssen Sie hier die Vertragsart eintragen.
  • Nur bei Katalog-Nr. 17, 19, 20 oder 90: Postleitzahl des Objektes der 1. Hauptforderung
    Wenn Sie im obigen Feld "Katalog-Nr. des Hauptforderungskatalogs" die Katalog-Nr. 17, 19, 20 (Miete und Mietnebenkosten) oder 90 (Hausgeld/Wohngeld) eingetragen haben, müssen Sie hier die Postleitzahl des Objektes angeben, für das die Miete, Mietnebenkosten oder Haus-/Wohngeld gefordert wird.
  • Nur bei Katalog-Nr. 17, 19, 20 oder 90: Ort des Objektes der 1. Hauptforderung
    Wenn Sie im obigen Feld "Katalog-Nr. des Hauptforderungskatalogs" die Katalog-Nr. 17, 19, 20 (Miete und Mietnebenkosten) oder 90 (Hausgeld/Wohngeld) eingetragen haben, müssen Sie hier den Ort des Objektes angeben, für das die Miete, Mietnebenkosten oder Haus-/Wohngeld gefordert wird.
  • Nur bei Katalog-Nr. 17, 19, 20 oder 90: Landeskennziffer des Objektes der 1. Hauptforderung
    Wenn Sie im obigen Feld "Katalog-Nr. des Hauptforderungskatalogs" die Katalog-Nr. 17, 19, 20 (Miete und Mietnebenkosten) oder 90 (Hausgeld/Wohngeld) eingetragen haben, müssen Sie hier das Landeskürzel des Objektes angeben, für das die Miete, Mietnebenkosten oder Haus-/Wohngeld gefordert wird, wenn dieses nicht in Deutschland liegt.
  • Nur Anspruch ohne Katalog-Nr.: Bezeichnung des Anspruchs der 1. Hauptforderung
    Wenn der Anspruch, den Sie mit dem Mahnbescheid geltend machen wollen, nicht im Hauptforderungskatalog benannt ist, können Sie den Anspruch als sonstigen Anspruch geltend machen. Hierfür tragen Sie hier die Bezeichnung des Anspruches mit Vertrags-/Lieferdatum/Zeitraum von ... bis ... ein. Beachten Sie, dass Sie diese Möglichkeit nur nutzen können, wenn der geltend zu machende Anspruch im Hauptforderungskatalog nicht enthalten ist.
  • Bezeichnung des Forderungsgrundes der 1. Hauptforderung
    Geben Sie eine Bezeichnung des Forderungsgrundes an, z.B. "Rechnung", "Aufstellung", "Vertrag" oder ähnliches. Beachten Sie, dass der Antragsgegner aus dieser Bezeichnung entnehmen können muss, um welche Forderung es sich handelt.
  • Nummer der Rechnung/des Kontos und dgl. für die 1. Hauptforderung
    Geben Sie die zu der im vorherigen Feld "Bezeichnung des Forderungsgrundes der 1. Hauptforderung" gehörige Nummer der Rechnung, des Kontos oder ähnlichem an.
  • Datum der Rechnung oder Beginn des Zeitraums der 1. Hauptforderung
    Wenn zur Darstellung der ersten Hauptforderung die Angabe eines Zeitraums erforderlich ist, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zeitraum begann. Das Ende des Zeitraums wird im nächsten Feld erfragt. Wenn die Angabe eines Zeitraums nicht möglich oder nicht erforderlich ist, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem die Rechnung ausgestellt, die Aufstellung erstellt, der Vertrag geschlossen, o.ä. wurde.
  • Ende des Zeitraums der 1. Hauptforderung
    Wenn Sie im vorherigen Feld den Beginn eines Zeitraums angegeben haben, geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zeitraum endete. Wenn Sie im vorherigen Feld ein Ausstellungs-, Rechnungs-, Vertrags- oder ähnliches Datum angegeben haben, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Betrag der 1. Hauptforderung (ohne Währungszeichen)
    Geben Sie den Betrag der 1. Hauptforderung an, die Sie mit dem Mahnbescheid geltend machen wollen.
  • Zinssatz der mit der 1. Hauptforderung geltend zu machender Zinsen in Prozent (nur Zahl, ohne "%")
    Geben Sie die Höhe der Zinsen (Zinssatz) in Prozent an, z.B. "5". Beachten Sie, dass der Verzugszinssatz nach § 286 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz beträgt. Wenn Sie diesen Zinssatz geltend machen wollen, tragen Sie hier eine "5" ein.
  • Handelt es sich um Prozentpunkte über dem Basiszinssatz statt einen festen Zinssatz?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn es sich bei dem im vorherigen Feld angegebenen Zinssatz um Prozentpunkte über dem Basiszinssatz handelt. Wenn es sich um einen festen Zinssatz handelt oder Sie gar keine Zinsen geltend machen, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Fallen die Zinsen auf die 1. Hauptforderung monatlich oder täglich statt jährlich an? (monatlich = 2 - täglich = 3)
    Wenn die Zinsen nach dem oben angegebenen Zinssatz monatlich anfallen, tragen Sie hier eine "2" ein. Fallen die Zinsen, die Sie im obigen Feld angegeben haben, täglich an, tragen Sie hier eine "3" ein. Wenn die Zinsen gemäß obigem Feld jährlich anfallen, tragen Sie hier eine "1" ein oder lassen Sie dieses Feld leer.
  • Abweichender zu verzinsender Betrag der 1. Hauptforderung
    Wenn die Zinsen nicht auf den vollen Betrag der ersten Hauptforderung anfallen, geben Sie hier den zu verzinsenden Betrag an. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.
  • Datum des Zinsbeginns der 1. Hauptforderung
    Geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zinslauf beginnt. Wenn Sie Verzugszinsen geltend machen, geben Sie das Datum des Tages an, an dem der Antragsgegner in Zahlungsverzug geraten ist. Zahlungsverzug tritt am Folgetag der Mahnfrist ein, wenn der Schuldner auf eine Mahnung keine Zahlung leistet. Ist im Vertrag eine nach dem Kalender bestimmbare Frist als Zahlungsfrist vereinbart, kommt der Schuldner am Folgetag dieses Fristablaufes in Verzug.
  • Datum des Zinsendes der 1. Hauptforderung
    Wenn der Zinslauf bereits vor Ihrem Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids geendet hat, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zinslauf endete. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zu einer eventuellen zweiten Hauptforderung

Wenn Sie eine weitere Hauptforderung mit dem Mahnbescheid geltend machen wollen, erfassen Sie die erforderlichen Angaben zur eventuellen zweiten Hauptforderung. Die anzugebende Nummer des Hauptkataloges finden Sie im Hauptmenü unter "Hilfe" in der Kategorie "Mahnbescheid".

  • Katalog-Nr. des Hauptforderungskatalogs der 2. Hauptforderung
    Geben Sie die Nummer der Forderung aus dem Hauptforderungskatalog an, z.B. "28". Den Hauptforderungskatalog finden Sie im Hauptmenü unter "Hilfe" in der Kategorie "Mahnbescheid".
  • Bezeichnung des Forderungsgrundes der 2. Hauptforderung
    Geben Sie eine Bezeichnung des Forderungsgrundes an, z.B. "Rechnung", "Aufstellung", "Vertrag" oder ähnliches. Beachten Sie, dass der Antragsgegner aus dieser Bezeichnung entnehmen können muss, um welche Forderung es sich handelt.
  • Nummer der Rechnung/des Kontos und dgl. für die 2. Hauptforderung
    Geben Sie die zu der im vorherigen Feld "Bezeichnung des Forderungsgrundes der 2. Hauptforderung" gehörige Nummer der Rechnung, des Kontos oder ähnlichem an.
  • Datum der Rechnung oder Beginn des Zeitraums der 2. Hauptforderung
    Wenn zur Darstellung der zweiten Hauptforderung die Angabe eines Zeitraums erforderlich ist, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zeitraum begann. Das Ende des Zeitraums wird im nächsten Feld erfragt. Wenn die Angabe eines Zeitraums nicht möglich oder nicht erforderlich ist, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem die Rechnung ausgestellt, die Aufstellung erstellt, der Vertrag geschlossen, o.ä. wurde.
  • Ende des Zeitraums der 2. Hauptforderung
    Wenn Sie im vorherigen Feld den Beginn eines Zeitraums angegeben haben, geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zeitraum endete. Wenn Sie im vorherigen Feld ein Ausstellungs-, Rechnungs-, Vertrags- oder ähnliches Datum angegeben haben, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Betrag der 2. Hauptforderung (ohne Währungszeichen)
    Geben Sie den Betrag der 2. Hauptforderung an, die Sie mit dem Mahnbescheid geltend machen wollen.
  • Zinssatz der mit der 2. Hauptforderung geltend zu machender Zinsen in Prozent (nur Zahl, ohne "%")
    Geben Sie die Höhe der Zinsen (Zinssatz) in Prozent an, z.B. "5". Beachten Sie, dass der Verzugszinssatz nach § 286 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz beträgt. Wenn Sie diesen Zinssatz geltend machen wollen, tragen Sie hier eine "5" ein.
  • Handelt es sich um Prozentpunkte über dem Basiszinssatz statt einen festen Zinssatz?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn es sich bei dem im vorherigen Feld angegebenen Zinssatz um Prozentpunkte über dem Basiszinssatz handelt. Wenn es sich um einen festen Zinssatz handelt oder Sie gar keine Zinsen geltend machen, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Fallen die Zinsen auf die 2. Hauptforderung monatlich oder täglich statt jährlich an? (monatlich = 2 - täglich = 3)
    Wenn die Zinsen nach dem oben angegebenen Zinssatz monatlich anfallen, tragen Sie hier eine "2" ein. Fallen die Zinsen, die Sie im obigen Feld angegeben haben, täglich an, tragen Sie hier eine "3" ein. Wenn die Zinsen gemäß obigem Feld jährlich anfallen, tragen Sie hier eine "1" ein oder lassen Sie dieses Feld leer.
  • Abweichender zu verzinsender Betrag der 2. Hauptforderung
    Wenn die Zinsen nicht auf den vollen Betrag der zweiten Hauptforderung anfallen, geben Sie hier den zu verzinsenden Betrag an. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.
  • Datum des Zinsbeginns der 2. Hauptforderung
    Geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zinslauf beginnt. Wenn Sie Verzugszinsen geltend machen, geben Sie das Datum des Tages an, an dem der Antragsgegner in Zahlungsverzug geraten ist. Zahlungsverzug tritt am Folgetag der Mahnfrist ein, wenn der Schuldner auf eine Mahnung keine Zahlung leistet. Ist im Vertrag eine nach dem Kalender bestimmbare Frist als Zahlungsfrist vereinbart, kommt der Schuldner am Folgetag dieses Fristablaufes in Verzug.
  • Datum des Zinsendes der 2. Hauptforderung
    Wenn der Zinslauf bereits vor Ihrem Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids geendet hat, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zinslauf endete. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zu einer eventuellen dritten Hauptforderung

Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zu einer eventuellen dritten Hauptforderung. Die anzugebende Nummer des Hauptkataloges finden Sie im Hauptmenü unter "Hilfe" in der Kategorie "Mahnbescheid".

  • Katalog-Nr. des Hauptforderungskatalogs der 3. Hauptforderung
    Geben Sie die Nummer der Forderung aus dem Hauptforderungskatalog an, z.B. "28". Den Hauptforderungskatalog finden Sie im Hauptmenü unter "Hilfe" in der Kategorie "Mahnbescheid".
  • Bezeichnung des Forderungsgrundes der 3. Hauptforderung
    Geben Sie eine Bezeichnung des Forderungsgrundes an, z.B. "Rechnung", "Aufstellung", "Vertrag" oder ähnliches. Beachten Sie, dass der Antragsgegner aus dieser Bezeichnung entnehmen können muss, um welche Forderung es sich handelt.
  • Nummer der Rechnung/des Kontos und dgl. für die 3. Hauptforderung
    Geben Sie die zu der im vorherigen Feld "Bezeichnung des Forderungsgrundes der 3. Hauptforderung" gehörige Nummer der Rechnung, des Kontos oder ähnlichem an.
  • Datum der Rechnung oder Beginn des Zeitraums der 3. Hauptforderung
    Wenn zur Darstellung der dritten Hauptforderung die Angabe eines Zeitraums erforderlich ist, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zeitraum begann. Das Ende des Zeitraums wird im nächsten Feld erfragt. Wenn die Angabe eines Zeitraums nicht möglich oder nicht erforderlich ist, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem die Rechnung ausgestellt, die Aufstellung erstellt, der Vertrag geschlossen, o.ä. wurde.
  • Ende des Zeitraums der 3. Hauptforderung
    Wenn Sie im vorherigen Feld den Beginn eines Zeitraums angegeben haben, geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zeitraum endete. Wenn Sie im vorherigen Feld ein Ausstellungs-, Rechnungs-, Vertrags- oder ähnliches Datum angegeben haben, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Betrag der 3. Hauptforderung (ohne Währungszeichen)
    Geben Sie den Betrag der 3. Hauptforderung an, die Sie mit dem Mahnbescheid geltend machen wollen.
  • Zinssatz der mit der 3. Hauptforderung geltend zu machender Zinsen in Prozent (nur Zahl, ohne "%")
    Geben Sie die Höhe der Zinsen (Zinssatz) in Prozent an, z.B. "5". Beachten Sie, dass der Verzugszinssatz nach § 286 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz beträgt. Wenn Sie diesen Zinssatz geltend machen wollen, tragen Sie hier eine "5" ein.
  • Handelt es sich um Prozentpunkte über dem Basiszinssatz statt einen festen Zinssatz?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn es sich bei dem im vorherigen Feld angegebenen Zinssatz um Prozentpunkte über dem Basiszinssatz handelt. Wenn es sich um einen festen Zinssatz handelt oder Sie gar keine Zinsen geltend machen, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Fallen die Zinsen auf die 3. Hauptforderung monatlich oder täglich statt jährlich an? (monatlich = 2 - täglich = 3)
    Wenn die Zinsen nach dem oben angegebenen Zinssatz monatlich anfallen, tragen Sie hier eine "2" ein. Fallen die Zinsen, die Sie im obigen Feld angegeben haben, täglich an, tragen Sie hier eine "3" ein. Wenn die Zinsen gemäß obigem Feld jährlich anfallen, tragen Sie hier eine "1" ein oder lassen Sie dieses Feld leer.
  • Abweichender zu verzinsender Betrag der 3. Hauptforderung
    Wenn die Zinsen nicht auf den vollen Betrag der dritten Hauptforderung anfallen, geben Sie hier den zu verzinsenden Betrag an. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.
  • Datum des Zinsbeginns der 3. Hauptforderung
    Geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zinslauf beginnt. Wenn Sie Verzugszinsen geltend machen, geben Sie das Datum des Tages an, an dem der Antragsgegner in Zahlungsverzug geraten ist. Zahlungsverzug tritt am Folgetag der Mahnfrist ein, wenn der Schuldner auf eine Mahnung keine Zahlung leistet. Ist im Vertrag eine nach dem Kalender bestimmbare Frist als Zahlungsfrist vereinbart, kommt der Schuldner am Folgetag dieses Fristablaufes in Verzug.
  • Datum des Zinsendes der 3. Hauptforderung
    Wenn der Zinslauf bereits vor Ihrem Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids geendet hat, geben Sie hier das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Zinslauf endete. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zu Nebenforderungen (Kosten und Auslagen)

Wenn Sie Beitreibungskosten für Mahnungen, Auskünfte, Anwalt oder Auslagen im Zusammenhang mit dem Mahnverfahren geltend machen wollen, erfassen Sie die erforderlichen Angaben der einzelnen Nebenforderungen.

  • Mahnkosten (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid Mahnkosten geltend machen wollen, geben Sie den Betrag der Mahnkosten an.
  • Kosten von Auskünften (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid Kosten für Auskünfte geltend machen wollen, geben Sie den Betrag der Kosten an.
  • Bankrücklastschriftkosten (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid Kosten für Bankrücklastschriften geltend machen wollen, geben Sie hier den Betrag der Kosten an.
  • Inkassokosten (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid Inkassokosten geltend machen wollen, geben Sie hier den Betrag der Kosten an.
  • Anwaltsvergütung für außergerichtliche Geltendmachung (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid die Kosten der außergerichtlichen Geltendmachung der Forderung durch einen Rechtsanwalt geltend machen wollen, geben Sie hier den Betrag der Anwaltskosten an.
  • Bezeichnung weiterer Kosten
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid weitere Kosten als Nebenforderung geltend machen wollen, die nicht in eine der vorgenannten Kategorien fallen, geben Sie hier die Bezeichnung der Kosten an, z.B. "Fahrtkosten".
  • Betrag weiterer Kosten (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie im vorherigen Feld eine Bezeichnung für weitere Kosten angegeben haben, geben Sie hier den Betrag der weiteren Kosten an.
  • Auslagen für das Mahnverfahren: Porto (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid Auslagen für Porto geltend machen wollen, geben Sie hier den Betrag der Auslagen ein.
  • Bezeichnung weiterer Auslagen für das Mahnverfahren
    Wenn Sie mit dem Mahnbescheid weitere Auslagen für das Mahnverfahren geltend machen wollen, geben Sie hier die Bezeichnung für diese weiteren Auslagen an.
  • Betrag weiterer Auslagen für das Mahnverfahren (ohne Währungszeichen)
    Wenn Sie im vorherigen Feld eine Bezeichnung für weitere Auslagen angegeben haben, geben Sie hier den Betrag der weiteren Auslagen für das Mahnverfahren an.

Angaben zur Abtretung/Übertragung der Forderung

Wenn Sie aufgrund einer Abtretung oder eines sonstigen Forderungsübergangs (z.B. Rechtsnachfolge) Inhaber der geltend zu machenden Forderungen geworden sind, erfassen Sie hier die zur Offenlegung der Abtretung erforderlichen Daten. Anderenfalls lassen Sie die Felder dieser Gruppe leer.

  • Datum der Abtretung/des Forderungsübergangs
    Geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem die Forderung auf Sie übergegangen ist.
  • Firma bzw. Vor- und Nachname des Altgläubigers (Zedent)
    Geben Sie den Firmennamen bzw. den Vor- und Nachnamen des Gläubigers an, von dem Sie die Forderung erworben bzw. übertragen erhalten haben. Diese Angabe ist wichtig, damit der Antragsgegner die Forderung zuordnen kann und die Verjährung der Forderung ordnungsgemäß unterbrochen wird.
  • Postleitzahl des Altgläubigers (Zedent)
    Geben Sie die Postleitzahl des Wohnortes bzw. Firmensitzes des Altgläubigers an.
  • Ort des Altgläubigers (Zedent)
    Geben Sie den Wohnort bzw. den Ort des Firmensitzes des Altgläubigers an.
  • Landeskennzeichen des Altgläubigers (Zedent)
    Wenn der Altgläubiger nicht in Deutschland wohnt bzw. seinen Sitz hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zum Vertreter im Prozessverfahren

Wenn Sie sich im Prozessverfahren vertreten lassen wollen bzw. den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids als Prozessvertreter stellen, erfassen Sie die Angaben zum Vertreter.

  • Art des Prozessbevollmächtigten (Rechtsbeistand = 3 - Herr, Frau = 4, Verbraucherzentrale, -verband = 9)
    Geben Sie die Art des Prozessbevollmächtigten wie folgt ein: Wenn der Prozessbevollmächtigte Rechtsbeistand ist, tragen Sie eine "3" ein. Wenn der Prozessbevollmächtigte eine natürliche Person (Frau bzw. Herr) ist, tragen Sie "4" ein. Wenn der Prozessbevollmächtigte eine Verbraucherzentrale bzw. ein Verbraucherverband ist, geben Sie hier eine "9" ein.
  • Vor- und Nachname/Bezeichnung des Prozessbevollmächtigten
    Geben Sie den Vor- und Nachnamen bzw. die Bezeichnung der Verbraucherzentrale des Prozessbevollmächtigten an.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des Prozessbevollmächtigten
    Geben Sie die vollständige Anschrift des Prozessbevollmächtigten an.
  • Postleitzahl des Prozessbevollmächtigten
    Geben Sie die Postleitzahl des Wohnortes bzw. des Unternehmenssitzes des Prozessbevollmächtigten an.
  • Ort des Prozessbevollmächtigten
    Geben Sie den Wohnort bzw. den Unternehmenssitz des Prozessbevollmächigten an.
  • Landeskennzeichen des Prozessbevollmächtigten
    Wenn der Prozessbevollmächtigte nicht in Deutschland wohnt bzw. seinen Sitz hat, geben Sie das Landeskürzel des Landes an, z.B. "A" für Österreich oder "NL" für die Niederlande. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.
  • Bankleitzahl des Prozessbevollmächtigten
    Wenn der Prozessbevollmächtigte in Deutschland ansässig ist und sein Konto in Deutschland geführt wird, geben Sie die Bankleitzahl des Prozessbevollmächtigten an.
  • Kontonummer des Prozessbevollmächtigten
    Wenn der Prozessbevollmächtigte in Deutschland ansässig ist und sein Konto in Deutschland geführt wird, geben Sie die Kontonummer des Prozessbevollmächtigten an.
  • BIC des Prozessbevollmächtigten
    Wenn das Konto des Prozessbevollmächtigten nicht in Deutschland geführt wird oder eine Zahlung aus dem Ausland auf dessen Konto erfolgen soll, geben Sie den BIC des Prozessbevollmächtigten an.
  • IBAN des Prozessbevollmächigten
    Wenn das Konto des Prozessbevollmächtigten nicht in Deutschland geführt wird oder eine Zahlung aus dem Ausland auf dessen Konto erfolgen soll, geben Sie den IBAN des Prozessbevollmächtigten an.
  • Nur für Rechtsbeistand: Höhe der Auslagen (ohne Währungszeichen)
    Wenn der Prozessbevollmächtigte Rechtsbeistand ist und anstelle der Auslagenpauschale (Nr. 7002 VV RVG) die tatsächlich entstandenen Auslagen mit dem Mahnbescheid geltend machen will, geben Sie hier den Betrag dieser Auslagen an. Beachten Sie, dass Sie die Richtigkeit dieser Angabe versichern müssen.
  • Ist der Antragsteller in Bezug auf die Kosten des Prozessbevollmächtigten NICHT zum Vorsteuerabzug berechtigt?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn der Antragsteller nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Anderenfalls lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zum Gericht des Hauptverfahrens

Für den Fall, dass der/die Antragsgegner dem Mahnbescheid widersprechen bzw. Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid einlegen, wird das Verfahren auf Antrag an das Gericht des Hauptverfahrens abgegeben. Erfassen Sie die Angaben zu diesem Gericht des Hauptverfahrens.

  • Instanz und Zuständigkeit des Prozessgerichts (Amtsgericht = 1 - Landgericht = 2 - LG KfH = 3 - AG Fam = 4 - SozG = 5)
    Geben Sie die Instanz und Zuständigkeit des Prozessgerichts an. Das Prozessgericht ist das Gericht, bei dem das Hauptverfahren durchgeführt werden muss, wenn der Antragsgegner Widerspruch gegen den Mahnbescheid oder Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid einlegt. Grundsätzlich ist das Amtsgericht (dafür geben Sie die "1" ein) für alle Streitigkeiten mit einem Streitwert bis 5.000,00 EUR zuständig, bei einem höheren Streitwert das Landgericht (dafür geben Sie die "2" ein). Die Kammer für Handelssachen (KfH) am Landgericht ist für Streitigkeiten unter Kaufleuten zuständig, während das Familiengericht für alle Streitigkeiten des Familienrechts zuständig ist. Beachten Sie bitte bestehende Sonderzuständigkeiten. Bei Fragen zur Zuständigkeit eines Gerichts stehen Ihnen unsere Juristen über unseren Kundenservice gern zur Verfügung.
  • Postleitzahl des Prozessgerichts
    Geben Sie die Postleitzahl des Prozessgerichts an. Örtlich zuständig ist grundsätzlich das Gericht, in dessen Bezirk der erste Beklagte (= erster Antragsgegner) seinen Wohn- bzw. Geschäftssitz hat. Auch hier gibt es Sonderzuständigkeiten, z.B. in Mietsachen. Bei Fragen zur Zuständigkeit eines Gerichts stehen Ihnen unsere Juristen über unseren Kundenservice gern zur Verfügung.
  • Ort des Gerichts
    Geben Sie den Ort des Gerichts an. Örtlich zuständig ist grundsätzlich das Gericht, in dessen Bezirk der erste Beklagte (= erster Antragsgegner) seinen Wohn- bzw. Geschäftssitz hat. Auch hier gibt es Sonderzuständigkeiten, z.B. in Mietsachen. Bei Fragen zur Zuständigkeit eines Gerichts stehen Ihnen unsere Juristen über unseren Kundenservice gern zur Verfügung.
  • Soll für den Fall des Widerspruchs des Antragsgegners die Durchführung des streitigen Verfahrens beantragt werden?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn das Mahngericht die Sache nach einem Widerspruch des Antragsgegners gegen den Mahnbescheid automatisch und ohne Nachfrage an das in den vorherigen Feldern benannte Prozessgericht abgeben soll. Beachten Sie dabei, dass das Mahngericht die Zuständigkeit des angegebenen Prozessgerichts nicht prüft. Wenn Sie dieses Feld nicht markieren, werden Sie über einen Widerspruch des Antragsgegners nur informiert und die Abgabe des Verfahrens an das Prozessgericht erfolgt nur auf Ihren gesonderten Antrag.

Allgemeine Angaben

Geben Sie weitere allgemeine Daten ein.

  • Datum des Antrages auf Erlass eines Mahnbescheids
    Geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, der als Antragsdatum im Antrag ausgewiesen werden soll.
  • Geschäftszeichen des Antragstellers
    Wenn Sie ein Geschäftszeichen für die Sache im Mahnbescheidsantrag angeben wollen, geben Sie hier das Geschäftszeichen an.