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Widerspruch gegen verschiedene Behördenbescheide mit Begründung
Nr. 13103
Mit dieser Briefvorlage wahren Sie nicht nur die Widerspruchsfrist, sondern können Ihren Widerspruch auch umfassend begründen.


Im Verwaltungsrecht können Sie als Betroffener eines Verwaltungsaktes (Bescheides) in der Regel gegen diesen innerhalb der Rechtsbehelfsfrist (1 Monat) ab seiner Bekanntgabe Widerspruch erheben und damit die zuständige Behörde veranlassen, die Rechtmäßigkeit und die Zweckmäßigkeit des Verwaltungsaktes nachzuprüfen. Entsprechendes gilt für den Fall, dass die Behörde den Erlass eines beantragten Verwaltungsaktes (z. B. eine Genehmigung) ablehnt.
Beachten Sie aber, dass in verschiedenen Bereichen allerdings kein Widerspruch zulässig ist und Sie daher gleich Klage erheben müssen. Zudem ist in den Bundesländern Niedersachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen in vielen Bereichen das Widerspruchsverfahren abgeschafft worden. Auch hier muss sofort Klage gegen den Bescheid erhoben werden.

Da damit große Unklarheit über die Möglichkeit eines Rechtsmittels gegen einen Bescheid besteht, ist die Behörde verpflichtet, eine Rechtsmittelbelehrung abzugeben. In dieser Belehrung muss angegeben sein, welches Rechtsmittel Sie gegen den vorliegenden Bescheid bei welcher Stelle einlegen können.

Wenn Sie gegen einen Bescheid Widerspruch einlegen wollen und bereits wissen, wie Sie sich gegen den Bescheid wehren wollen, sollten Sie zur Wahrung Ihrer Rechte den Widerspruch umfassend begründen.

Nutzen Sie diese 2-seitige Briefvorlage zur Einlegung und Begründung eines Widerspruches.

Die Briefvorlage enthält:
- Bezeichnung des Bescheides,
- Einlegung des Widerspruches,
- Antrag auf Aussetzung der Vollziehung,
- Antrag, erforderlichenfalls die aufschiebende Wirkung anzuordnen,
- Freitext für eine Begründung des Widerspruches.
Vorschau - Widerspruch gegen verschiedene Behördenbescheide mit Begründung
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