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Abmahnung wegen Pflichtverletzung
Nr. 01201
Ein Fehlverhalten muss schwerwiegend genug sein, denn nicht jeder kleine Verstoß gegen die arbeitsrechtlichen Pflichten rechtfertigt die Abmahnung. Als Arbeitgeber müssen Sie den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bei jeder Abmahnung beachten. Das heißt: Der Nachteil, der dem Mitarbeiter durch die Abmahnung entsteht, muss in einem ausgewogenen Verhältnis zu der gerügten Pflichtverletzung des Mitarbeiters stehen.
In der Abmahnung müssen Sie genau benennen, welches Verhalten Ihres Mitarbeiters Sie zu beanstanden haben. Dabei müssen Sie sehr präzise vorgehen. Es reicht nicht, wenn Sie nur schlagwortartig zusammenfassen, was passiert ist. Geben Sie deshalb immer Folgendes an: Ort, Datum, Uhrzeit; Verhalten des Mitarbeiters, das Sie zu bemängeln haben; sonstige Beteiligte; Zeugen und weitere Beweismittel.

Die Abmahnung beinhaltet:
- Datum, Zeit und Ort des Pflichtverstoßes,
- Beschreibung der verletzten Pflicht,
- Sachverhaltsdarlegung,
- Aufforderung zum künftigen pflichtgemäßem Verhalten,
- Mitteilung über Aufnahme in die Personalakte.
Vorschau - Abmahnung wegen Pflichtverletzung
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