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Mietbürgschaftsvertrag
Nr. 04110
Mit einem Mietbürgschaftsvertrag kann der Mieter eine im Mietvertrag geregelte Mietsicherheit (Kaution) erbringen. Allerdings ist der Vermieter nicht verpflichtet, eine Bürgschaft als Mietsicherheit zu akzeptieren. Hierzu bedarf es vielmehr der mietvertraglichen Vereinbarung.

Eine Mietbürgschaft hat für Sie als Vermieter den Vorteil, dass Sie sich um die Anlage und die Verzinsung einer Barsicherheit nicht kümmern müssen. Auch brauchen Sie nicht auf eine Verpfändung, z.B. bei Sparbüchern, und deren Wirkung zu achten. Sie sollten aber ganz besonders auf die Liquidität und Bonität des Bürgen achten, sich entsprechende Nachweise vorlegen lassen oder Auskünfte einholen.

Als Mieter bietet Ihnen die Mietbürgschaft den Vorteil, dass Sie kein Geld zur Verfügung stellen oder verpfänden müssen. Ihre Liquidität bleibt unverändert.

Diese Vertragsvorlage umfasst:
- Benennung des Vermieters,
- Benennung des Bürgen,
- Benennung des Mieters als Hauptschuldner,
- Benennung des Mietverhältnisses,
- Möglichkeit der Vereinbarung eines Höchstbetrages,
- Bezeichnung des Haftungsumfanges (alle Verbindlichkeiten aus dem Mietverhältnis),
- Vereinbarung der selbstschuldnerischen Haftung des Bürgen,
- Verzicht auf die Einrede der Vorausklage,
- Verzicht auf die Einrede der Anfechtbarkeit,
- Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit,
- Regelungen zur Laufzeit der Bürgschaft,
- Rückgabepflicht des Urkundenoriginals nach Beendigung der Bürgschaft,
- Schriftformerfordernis,
- Salvatorische Klausel.
Vorschau - Mietbürgschaftsvertrag
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