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Privater Darlehensvertrag ohne Sicherungsvereinbarung
Nr. 11102
Ein Darlehensvertrag (§§ 488 - 498 BGB) ist ein Vertrag, durch den sich der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer Geld oder andere Sachen zu übergeben, die der Darlehensnehmer später in gleicher Menge und Güte zurückzugeben hat. Die Gewährung des Darlehens kann entgeltlich oder unentgeltlich vereinbart werden. Das Entgelt besteht in den meisten Fällen in einer Verzinsung der Darlehenssumme oder einem Disagio oder einem Geldbetrag, der vor der Auszahlung des Geldes von der Darlehenssumme abgezogen wird.

Dieser Darlehensvertrag beinhaltet die wesentlichen und erforderlichen Regelungen der Darlehensgewährung und der Rückzahlung, ohne dass der Darlehensnehmer Sicherheiten stellen muss.

Diese Vertragsvorlage enthält:
- Benennung der Vertragsparteien,
- Benennung des Darlehensbetrages, der Verzinsung und der Rückzahlung,
- Kündigungs- und Verwertungsrecht des Darlehensgebers bei Zahlungsverzug,
- Möglichkeit weiterer Vereinbarungen,
- Salvatorische Klausel,
- Schriftformerfordernis.
Vorschau - Privater Darlehensvertrag ohne Sicherungsvereinbarung
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