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Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte (450 EUR) und Übergangsbereich (850 EUR) - RNK-Nr. 518
Produktvorschau - Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte (450 EUR) und Übergangsbereich (850 EUR) - RNK-Nr. 518

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Vorschau der Formulardaten
Informieren Sie sich hier über den Inhalt des gewählten Formulars und die zum Ausfüllen zur Verfügung stehenden Abfragen.

Angaben zum Arbeitgeber

Erfassen Sie die vertragswesentlichen Angaben zum Arbeitgeber. Beachten Sie, dass eines der Felder "Name der Firma des Arbeitgebers", "Vorname des Arbeitgebers oder der vertretungsberechtigten Person" oder "Nachname des Arbeitgebers oder der vertretungsberechtigten Person" ausgefüllt sein muss. Anderenfalls erhalten Sie im fertigen Produkt eine Fehlermeldung, die zur Unbrauchbarkeit des Produktes führt.

  • Firma des Arbeitgebers
    Geben Sie den Namen Ihrer Firma an, wenn diese Firma als Arbeitgeber im Arbeitsvertrag benannt werden soll.
  • Ihr Titel (z.B. Dr., Prof., Dipl.-Ing.)
    Geben Sie Ihren Titel ein. Wenn Sie keine Firma als Arbeitgeber angegeben haben, werden Sie als Arbeitgeber benannt.
  • Ihr Vorname
    Geben Sie Ihren Vornamen ein. Wenn Sie keine Firma als Arbeitgeber angegeben haben, werden Sie als Arbeitgeber benannt.
  • Ihr Nachname
    Geben Sie Ihren Nachnamen ein. Wenn Sie keine Firma als Arbeitgeber angegeben haben, werden Sie als Arbeitgeber benannt.
  • Anschrift (Straße + Hausnummer) des Arbeitgebers
    Geben Sie die Anschrift des Arbeitgebers an.
  • Postleitzahl des Arbeitgebers
    Geben Sie die Postleitzahl des Arbeitgebers an.
  • Ort des Arbeitgebers
    Geben Sie den Ort des Arbeitgebers an.
  • Betriebsnummer des Arbeitgebers
    Geben Sie die Betriebsnummer des Arbeitgebers an. Die Betriebsnummer ist eine achtziffrige Zahl, die in Deutschland fortlaufend vom Betriebsnummern-Service der Bundesagentur für Arbeit vergeben wird. Sie dient zur Identifikation der Arbeitgeber bei der Sozialversicherung.

Angaben zum Arbeitnehmer

Erfassen Sie die vertragswesentlichen Angaben zum Arbeitnehmer.

  • Titel (Dr., Prof., Dipl.-Ing.) des Arbeitnehmers
    Geben Sie den Titel des Arbeitnehmers an.
  • Vorname des Arbeitnehmers
    Geben Sie den Vornamen des Arbeitnehmers an.
  • Nachname des Arbeitnehmers
    Geben Sie den Nachnamen des Arbeitnehmers an.
  • Wohn-Anschrift (Straße + Hausnummer) des Arbeitnehmers
    Geben Sie die Wohnanschrift des Arbeitnehmers mit Straße und Hausnummer an.
  • Postleitzahl des Arbeitnehmers
    Geben Sie die Postleitzahl des Wohnortes des Arbeitnehmers an.
  • Wohnort des Arbeitnehmers
    Geben Sie den Wohnort des Arbeitnehmers an.
  • Geburtsdatum des Arbeitnehmers
    Geben Sie das Geburtsdatum des Arbeitnehmers ein. Diese Angabe dient der Identifizierung des Arbeitnehmers und ist für den Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherung wichtig.
  • Geburtsort des Arbeitnehmers
    Geben Sie den Geburtsort des Arbeitnehmers ein. Diese Angabe dient der Identifizierung des Arbeitnehmers und ist für den Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherung wichtig.
  • Rentenversicherungsnummer des Arbeitnehmers
    Geben Sie die Rentenversicherungsnummer des Arbeitnehmers ein. Die Rentenversicherungsnummer (RVNR) ist ein aus Buchstaben und Ziffern bestehendes Kennzeichen zur Identifikation von versicherten Personen in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Angabe ist für den Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherung wichtig.

Angaben zur Tätigkeit / Beschäftigung

Erfassen Sie die Angaben zur Tätigkeit des Arbeitnehmers.

  • Vertragsbeginn / Beginn der Tätigkeit
    Geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Arbeitsvertrag beginnen soll (erster Arbeitstag).
  • Tätigkeitsbezeichnung / Art der Tätigkeit
    Geben Sie an, unter welcher Bezeichnung die Tätigkeit ausgeführt werden soll, z.B. "Fremdsprachensekretärin" oder "Assistent der Geschäftsleitung".
  • Arbeitsort (Straße und Hausnummer, Postleitzahl Ort)
    Geben Sie an, wo die Tätigkeit des Arbeitnehmers ausgeführt werden soll. Bei Tätigkeiten an mehreren Arbeitsorten geben Sie alle Arbeitsorte an.
  • Sollen die ersten 6 Monate des Arbeitsverhältnisses als Probezeit gelten?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn die ersten 6 Monate des Arbeitsverhältnisses als Probezeit gelten sollen. Während dieser Zeit ist das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten mit einer Frist von 2 Wochen kündbar.
  • Hat der Arbeitnehmer bereits zuvor einen Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherung gestellt?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn der Arbeitnehmer bereits zuvor einen Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht gestellt hat. In diesem Fall ist er verpflichtet, dem Arbeitgeber alle erforderlichen Informationen und Nachweise unverzüglich zur Verfügung zu stellen. Nur wenn diese Nachweise beim Arbeitgeber vorliegen, gilt die Befreiung von der Rentenversicherung als erteilt.
  • Besteht ein anderweitiges Hauptarbeitsverhältnis?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn der Arbeitnehmer in einem Hauptarbeitsverhältnis steht und er die geringfügige Beschäftigung neben diesem Hauptarbeitsverhältnis ausüben wird.
  • Anzahl der weiteren geringfügigen Arbeitsverhältnisse des Arbeitnehmers (nur Zahl)
    Geben Sie an, wieviele weitere geringfügige Arbeitsverhältnisse der Arbeitnehmer hat. Wenn der Arbeitnehmer Ihnen die Auskunft erteilt, dass er in keinem weiteren geringfügigen Arbeitsverhältnis steht, lassen Sie dieses Feld leer. Anderenfalls tragen Sie die Anzahl der weiteren geringfügigen Arbeitsverhältnisse ein.
  • Kündigungsfrist ohne Probezeit oder nach Ablauf der Probezeit
    Geben Sie die Frist an, innerhalb derer das Arbeitsverhältnis entweder ohne Vereinbarung einer Probezeit oder nach Ablauf der Probezeit gekündigt werden kann, z.B. "2 Wochen". Wenn Sie dieses Feld leer lassen, gilt die gesetzliche Kündigungsfrist. Beachten Sie, dass Sie die gesetzlichen Kündigungsfristen nur unter bestimmten Voraussetzungen abkürzen dürfen. Nach § 622 Abs. 1 BGB kann der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats kündigen. Für eine Kündigung durch den Arbeitgeber beträgt die Kündigungsfrist, wenn das Arbeitsverhältnis in dem Betrieb oder Unternehmen 1. weniger als zwei Jahre bestanden hat, vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats, 2.zwei Jahre bestanden hat, einen Monat zum Ende eines Kalendermonats, 3.fünf Jahre bestanden hat, zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats, 4.acht Jahre bestanden hat, drei Monate zum Ende eines Kalendermonats, 5.zehn Jahre bestanden hat, vier Monate zum Ende eines Kalendermonats, 6.zwölf Jahre bestanden hat, fünf Monate zum Ende eines Kalendermonats, 7.15 Jahre bestanden hat, sechs Monate zum Ende eines Kalendermonats, 8.20 Jahre bestanden hat, sieben Monate zum Ende eines Kalendermonats.
  • Soll nach Ablauf der Probezeit eine Kündigungsfrist nach Tarifvertrag gelten?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn die Kündigungsfrist nach Ablauf der Probezeit von einem für Ihr Beschäftigungsfeld gültigen Tarifvertrag geregelt werden soll. In diesem Fall muss das vorherige Feld leer bleiben.
  • Soll eine Kündigung vor Dienstantritt zulässig sein?
    Nutzen Sie dieses Feld, damit Sie als Arbeitgeber und Ihr Arbeitnehmer den Arbeitsvertrag bereits vor Dienstantritt kündigen können, z.B. wenn Sie als Arbeitgeber eine andere Person lieber anstellen möchten oder der Arbeitnehmer ein vermeintlich besseres Angebot erhalten hat. Lassen Sie dieses Kästchen frei, wenn die Kündigung vor Dienstantritt unzulässig sein soll.

Befristung

Wenn Sie einen befristeten Arbeitsvertrag schließen wollen, erfassen Sie hier die Daten der Befristung.

  • Befristung mit Sachgrund
    Wenn Sie den Arbeitsvertrag befristet unter Angabe eines Sachgrundes schließen wollen, geben Sie hier den Sachgrund ein. Der Sachgrund muss so detailliert sein, dass auch eine außenstehende Person feststellen kann, ob der Sachgrund eingetreten ist oder nicht. Beispiel: "Krankheitsvertrag für Frau Sabine Mustermann".
  • Befristung ohne Sachgrund
    Wenn Sie einen befristeten Arbeitsvertrag ohne Sachgrund schließen wollen, geben Sie das Datum (TT.MM.JJJJ) des Tages an, an dem der Vertrag enden soll (letzter Arbeitstag). Wenn Sie ein unbefristetes Arbeitsverhältnis abschließen wollen, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Kündigungsfrist während der Befristung
    Wenn Sie für die Dauer der Befristung eine längere Kündigungsfrist vereinbaren wollen als vom Gesetz vorgesehen, tragen Sie hier die längere Kündigungsfrist ein. Wenn die gesetzliche Kündigungsfrist gelten soll, lassen Sie dieses Feld leer.
  • Kündigungszeitpunkt während der Befristung
    Wenn Sie im vorherigen Feld eine Kündigungsfrist angegeben haben, geben Sei hier an, zu wann die Kündigung gelten soll, z.B. "Monatsende" oder "Jahresende". Wenn die gesetzliche Kündigungsfrist gelten soll, lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zur Arbeitszeit und zur Vergütung

Erfassen Sie alle erforderlichen Angaben zur Arbeitszeit und zur Höhe der Vergütung.

  • Arbeitszeit in Stunden (Auswahl des Zeitraumes nächstes Feld) nur Zahl
    Geben Sie die Arbeitszeit des Arbeitnehmers in Stunden an, z.B. "7,5". Die Auswahl, ob es sich hierbei um tägliche, wöchentliche oder monatliche Arbeitszeit handeln soll, erfolgt im nächsten Feld.
  • Gilt die angegebene Arbeitszeit täglich statt wöchentlich?
    Wenn Sie die im vorherigen Feld angegebene Arbeitszeit als tägliche Arbeitszeit angegeben haben, markieren Sie dieses Feld. Für eine wöchentliche oder monatliche Arbeitszeit lassen Sie dieses Feld leer.
  • Oder gilt die angegebene Arbeitszeit monatlich statt wöchentlich?
    Wenn Sie die im Feld "Arbeitszeit in Stunden" angegebene Arbeitszeit als monatliche Arbeitszeit angegeben haben, markieren Sie dieses Feld. Für eine wöchentliche Arbeitszeit lassen Sie dieses und das vorherige Feld frei.
  • Höhe des Lohnes/Gehaltes brutto (ohne Währungszeichen)
    Geben Sie den Bruttolohn bzw. das Bruttogehalt ohne Währungszeichen an. Die Auswahl, ob es sich um einen Monats-/ Wochen- oder Stundenlohn oder ein monatliches Gehalt handelt, treffen Sie in den nachfolgenden Feldern.
  • Handelt es sich bei der angegebenen Lohn-/Gehaltshöhe um einen Stundenlohn statt Monatslohn?
    Wenn es sich bei der im vorherigen Feld angegebenen Lohn-/Gehaltshöhe um einen Stundenlohn handelt, markieren Sie dieses Feld. Für einen Monatslohn oder einen Tageslohn lassen Sie dieses Feld frei.
  • Oder handelt es sich bei der angegebenen Lohn-/Gehaltshöhe um einen Tageslohn statt einen Monatslohn?
    Wenn es sich bei der im vorherigen Feld angegebenen Lohn-/Gehaltshöhe um einen Tageslohn handelt, markieren Sie dieses Feld. Für einen Monatslohn oder einen Stundenlohn lassen Sie dieses Feld frei.
  • Soll die Auszahlung des Lohnes am Ende eines jeden Tages erfolgen?
    Wenn Sie die Auszahlung des Lohnes an den Arbeitnehmer am Ende eines jeden Tages vornehmen wollen (Tageslöhner), markieren Sie dieses Feld. Für monatliche oder wöchentliche Auszahlungen lassen Sie dieses Feld leer.
  • Oder soll die Auszahlung des Lohnes am Ende einer jeden Woche erfolgen?
    Wenn Sie die Auszahlung des Lohnes an den Arbeitnehmer am Ende einer jeden Woche vornehmen wollen (Wochenlöhner), markieren Sie dieses Feld. Für monatliche oder tägliche Auszahlungen lassen Sie dieses Feld leer.

Angaben zum Urlaub

Erfassen Sie die Angaben zur Regelung des Urlaubsanspruches.

  • Anzahl der Urlaubstage (nur Zahl)
    Geben Sie an, wieviel Tage Urlaub Sie dem Arbeitnehmer pro Jahr gewähren (Jahresurlaub). Beachten Sie die Regelungen des Bundesurlaubsgesetzes, wonach der Mindesturlaub 24 Werktage betragen muss. Die Vereinbarung eines geringeren Urlaubsanspruches ist unwirksam. Die Angabe, ob es sich um Arbeits- oder Werktage handelt, erfolgt im nächsten Feld. Die Berechnung des Urlaubes eines nicht vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers erfolgt nach der Formel: Jahresurlaub (Vollzeit) x Arbeitstage der Teilzeitkraft : betriebsübliche Arbeitstage pro Woche. Beispiel: Bei einer betriebsüblichen Fünf-Tage-Woche und 30 Tagen Urlaub erhält eine Teilzeitkraft, die an zwei Tagen wöchentlich arbeitet 30 x 2 = 60 : 5 = 12 Urlaubstage pro Jahr.
  • Handelt es sich bei den angegebenen Urlaubstagen um Arbeitstage statt Werktage?
    Markieren Sie dieses Feld, wenn es sich bei den angegebenen Urlaubstagen um Arbeitstage handelt. Lassen Sie dieses Feld frei, wenn Sie Werktage dem Urlaubsanspruch zugrundelegen wollen. Als Werktage gelten alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind. Arbeitstage dagegen sind alle Kalendertage, die nicht Samstage, Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind. Bei 24 Werktagen handelt es sich um 4 Kalenderwochen bzw. 20 Arbeitstage.

Weitere Angaben

Erfassen Sie weitere Angaben, die für Ihren Vertrag wichtig sind.

  • Verschiedenes / Sonstiges (max. 400 Zeichen)
    Hier können Sie weitere vertragliche Regelungen treffen, z.B. besondere Pflichten des Arbeitnehmers.
  • Ort und Datum der Unterschrift des Arbeitgebers
    Geben Sie an, wo und wann der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag unterschreibt, z.B. "Berlin, 23.05.2009".
  • Ort und Datum der Unterschrift des Arbeitnehmers
    Geben Sie an, wo und wann der Arbeitnehmer den Arbeitsvertrag unterschreibt, z.B. "Berlin, 23.05.2009".